Bachelorarbeit – writing mode

So, länger nichts mehr gebloggt. Vor allem aus persönlichen Gründen. 😉 Ansonsten stecke ich jetzt – offiziell – mitten in der Bachelorarbeit! Tadaa. Gestern kam der Bescheid ins Haus geflattert, die Themenausgabe wäre durch und ich könne mir meinen Umschlag beim Prüfungsamt abholen. Bin ja mal gespannt welches der drei (völlig identischen aber anders formulierten) Themen es geworden ist. Auf jeden Fall habe ich mich nun durch sämtliche Literatur zum Thema Frame-Semantik gewühlt. Allen voran Fillmore, Busse und Ziem und habe dabei gute 12 Seiten an wichtigen Stellen bzw. Notizen rausgeschrieben, die ich als Referenzen mit Fußnote in der Arbeit angeben will.

Besonders lustig wird der Theorieteil…. ich bin ja immer noch nicht völlig sicher, dass ich das Thema überhaupt verstehe. Aber das ist ja genau der Anspruch an solch einen Theorieteil – ich muss praktisch ein “Frame-Semantik” für Dummies schreiben: also Fachsprache in verständlich umwandeln. Sollte gehen. Glaube die Analyse der Lufthansa-Anzeigen wird der interessante Teil der Arbeit, da kann ich mich so richtig schön analytisch auslassen und die Werbung stilistisch auseinandernehmen 🙂 das liegt mir ja.

Okay, das Thema der Arbeit ist nun offiziell: Bedeutungskonstitutionen in der Werbung von Fluggesellschaften – Eine framesemantische Analyse

Ansonsten suche ich jetzt parallel nach Praktikumsstellen /schrägstrich/ Jobs für Anfang nächsten Jahres, was sich ja dann im Idealfall direkt an die BA-Arbeit anschließen soll. Bisher zwölf herausgeschrieben, mal sehen welche davon wirklich in Frage kommen. Redaktionelle Arbeit gemixt mit PR und Marketing würde mich am meisten interessieren. Und da findet sich auch einiges in Köln und Düsseldorf.

Schreibe einen Kommentar:

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.